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Unter dem Motto: „Wir sind gute Europabürger“ besuchten Schüler und Lehrer zum zweiten und letztem Mal im Rahmen eines Erasmus+ Projektes „European Citizenstrip – Education to Democrazy and Toleranz“ unsere Partnerschule in Budapest. Dieser Besuch diente der Auswertung des durch die EU geförderten internationalen Programmes und der Präsentation der Projektergebnisse durch die jeweiligen Partnerschulen.

Herzlich wurden wir am Flughafen empfangen und es erwartete uns ein reichhaltiges Programm.

Zum Einstieg absolvierten wir ein „Icebreaking“ und gingen voller Elan in die erste Aufgabe. Gemeinsam arbeiteten wir zum Thema „Rolle der Frau in der Gesellschaft“. Die Verständigung in der englischen Sprache funktionierte ganz gut.

Wir besuchten in unterschiedlichen Gruppen den von der Schule jährlich organisierten „Tolerance Day“ und kochten gemeinsam die vorgegebenen Gerichte der jeweiligen Länder. Diese wurden dann natürlich von allen verkostet.

Die Schüler waren in Gastfamilien untergebracht und fühlten sich gut aufgenommen. Manche Gasteltern ließen keinen Wunsch unerfüllt.

Bei einem geselligen Beisammensein probierten wir die selbst gestalteten Spiele aus. Lehrer und Schüler aus allen Ländern hatten viel Spaß.

Natürlich blieb genug Zeit all die vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu besichtigen. Ein besonderes Highlight war der Besuch des kleinen urigen Ortes Szentendre´ in der Nähe von Budapest. Nach einem Stadtrundgang stärkten wir uns bei einem Picknick an der Donau, welches die Ungarn liebevoll vorbereitet hatten.

Am Samstagnachmittag verabschiedeten und bedankten wir uns bei allen beteiligten Nationen: Spanien, Polen, Türkei und bei unseren ungarischen Gastgebern.

Für uns alle war es eine ereignisreiche Woche, in der auch neue Freundschaften entstanden und alle hoffen sich in naher Zukunft wiederzusehen.

Ein besonderes Dankeschön geht auch an die Nationale Agentur in Bonn, die durch ihre Unterstützung eine solche gewinnbringende Projektarbeit möglich macht.